Ein sauberes Gefühl, ohne die Hände beim Waschen zu irritieren
Viele Infektionserkrankungen werden über die Hände übertragen. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen schützt nachweislich vor einer Ansteckung. Doch der häufige Kontakt mit Wasser und aggressiven Reinigungssubstanzen kann die Haut der Hände auf Dauer austrocknen und die Hautbarriere schädigen.
Die PHYSIOGEL® Daily Moisture Therapy Handwaschlotion im praktischen Spender reinigt schonend mit milden, seifenfreien Tensiden und hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl. Sie kann zudem auch für Gesicht und Körper verwendet werden. Das ist nicht nur wichtig, um die Ansteckung mit Krankheitserregern zu verhindern.
Wir fassen uns 15 bis 23 mal pro Stunde ins Gesicht, während unsere Hände im Alltag gleichzeitig im ständigen Kontakt mit der Umwelt stehen und somit auch mit potenziellen Keimen, Allergenen, Reizstoffen und Erregern. Bevor wir also unsere Haut und unser Gesicht mit einer Pflegecreme eincremen, müssen wir uns unbedingt von diesen Umwelteinflüssen befreien. Das gilt umso mehr, wenn die Hautbarriere, die unsere Haut normalerweise vor solchen Umwelteinflüssen schützt, bereits gestört ist, etwa durch eine Hauterkrankung wie Neurodermitis.
Das Ziel ist es, die Hände schonend von potenziellen Reizstoffen zu befreien, ohne dabei die ohnehin bereits empfindliche Hautbarriere weiter zu schwächen, was die Haut reizbar und trocken machen würde. Dafür ist es wichtig, dass man die Hände nicht mit herkömmlichen Seifen reinigt, die häufig Allergene und/oder Farb- und Duftstoffe enthalten. Auch die Seife selbst, sowie nicht pH-neutrale Produkte, können bereits strapazierte Haut und eine gestörte Hautbarriere weiter schwächen. Stattdessen sollte man auf milde Lotionen, frei von Parfüm, Seife und klassischen Konservierungsstoffen, zurückgreifen, bevor man mit dem täglichen Eincremen, etwa im Rahmen der Basispflege bei Neurodermitis, beginnt.
Hauptinhaltsstoffe
Glycerin ist ein Zuckeralkohol und kommt als natürlicher Feuchthaltefaktor (Natural Moisturizing Factor = NMF) im Körper und der Haut vor. Als NMF ist Glycerin also ein wichtiger Teil unserer Hautbarriere. In Kosmetika zugesetzt bindet es Feuchtigkeit aus der Umgebung und versorgt die Haut somit mit Feuchtigkeit. Zusätzlich sorgt es dafür, dass die hauteigene Feuchtigkeit weniger stark verdunstet und fördert die Hautelastizität. Manchmal wird behauptet, dass Glycerin einen negativen und austrocknenden Effekt habe: dies aber nur in sehr hohen Konzentrationen und wenn keine Lipide oder andere NMF zugesetzt sind - dies ist bei uns natürlich nicht der Fall.
Glykole sind mit dem Alkohol, den wir trinken verwandt, unterscheiden sich aber in ihrem chemischem Aufbau. Die Verwendung von Pentylenglykol in Kosmetika führt zu einer Erhöhung der Hautfeuchte, da es Wasser bindet. Zusätzlich macht es Kosmetika länger haltbar und wirkt als Lösungsmittel für eine schöne Konsistenz der Creme.
Lecithin steht für eine Gruppe von Lipiden (Fetten), die zusätzlich Phosphor enthalten. Es kommt in allen tierischen und pflanzlichen Zellen natürlicherweise vor. In Hautpflegeprodukten dient es vor allem als Feuchtigkeitsspender und Emulgator. Darüber hinaus kann Lecithin die natürliche Hautbarriere stärken und die Haut vor vorzeitiger Alterung schützen.
Anwendung
Nach Bedarf auf die angefeuchtete Haut auftragen und mit Wasser abspülen. Hände. Auch für Gesicht und Körper geeignet.
Anwendungstipp
Um deine Hände vor Austrocknung zu schützen solltest du die Pflege deiner Handy mit der DMT Handcreme in deinen Alltag integrieren: creme diese jeden Morgen bevor du das Haus verlässt und jeden Abend vorm Zubettgehen ein.